Kategorie-Archiv: Allgemein

Die 4c besucht das Klärwerk Köhlbrandshöft

Am 28.04.26 hat die Klasse 4c einen Ausflug zum Klärwerk Köhlbrandshöft gemacht. Uns haben Thomas Kivelip und Yvonne Tuchel begleitet. Um 8 Uhr sind wir los gegangen und in die U2 eingestiegen und bis Berliner Tor gefahren, dann in die U3 und bis Landungsbrücken gefahren und in die Fähre 61 eingestiegen. Mit der sind wir 25 Minuten gefahren und in Neuhof ausgestiegen. Dann waren wir auch schon fast da. Wir sind zehn Minuten zum Hauptgebäude gegangen. Dort hat uns eine nette Frau begrüßt und uns später rumgeführt. Aber zuerst hat sie uns ein Modell vom Klärwerk gezeigt und erklärt, wie das Wasser gereinigt wird. Sie hat uns Helme gegeben, Kopfhauben und Masken. Dann hat der Rundgang begonnen. Zuerst waren wir in einem Raum, wo alles Grobe entfernt wurde. Der hat wirklich gestunken. Nach so ungefähr 20 bis 25 Minuten sind wir zum Hauptgebäude zurück gegangen, haben die Helme und Masken ausgezogen und haben uns verabschiedet. Wir sind mit dem Bus 152, der S3 und der U2 zurückgefahren. Im Großen und Ganzen war der Ausflug ein tolles Erlebnis.
geschrieben von Mina

Der Ausflug war super, aber es war ein bisschen stinkig, aber das ganze Abenteuer war cool. Die Fahrt war lang. Wir haben viel gelernt. Da haben wir alles angeguckt. Wir waren in einem großen Raum, wo viele Rechen waren und viele stinkige Sachen, zum Beispiel Klopapier und Kot. Ich sage, dass es da sehr gut war und ich empfehle: Das ist ein guter Ausflug.
von Fabian

Es war ein schönes Erlebnis. Man konnte viel erfahren. Der Weg dorthin ist schön. Man kann viele Tiere sehen und man fährt auf Schiffen. Es ist ein bisschen stinkig, aber es geht. Manche haben aus Spaß angefangen zu würgen. Die Fahrt war lang, aber es ist ok gewesen. Die Luft war angenehm. Das Schiff war groß und man konnte viel entdecken. Alle haben sich unterhalten. Es war am 28.04.26. Das Schiff war die Nummer 61. Der Rückweg war entspannt und lustig. Man sollte sich eine Maske mitnehmen.
von Ava

Zuerst sind wir mit der U2 gefahren bis Berliner Tor. Dann sind wir in die U3 gestiegen, bis Landungsbrücken gefahren, in die Fähre 61 bis Klärwerk Köhlbrandshöft. Da hat uns eine nette Frau begrüßt und hat uns ein Modell gezeigt und hat was dazu gesagt. Dann sind wir zum Rechenhaus gegangen. Das war die mechanische Reinigung. Das hat gestunken. Da haben wir eine Bananenschale gesehen. Dann kam die biologische Reinigung. Es war sehr unangenehm. Dann sind wir zurückgefahren.
von Samuel

Es hat zwar gestunken, aber ich hab sehr viel gelernt. Zuerst sind wir zum Hafen gefahren. Dort haben wir neun Minuten gewartet. Dann kam das Schiff und wir sind eingestiegen. Wir sind mit dem Schiff hingefahren, wo wir die großen Eier gesehen haben. Wir sind reingegangen und es hat so gestunken. Aber es hat Spaß gemacht.
von Crisnell

Es hat so krass gestunken. Das Wasser wurde gereinigt. Da darf man nichts anfassen. Anfassen ist im Klärwerk verboten.
von Alex

Wir sind zuerst mit der U2 gefahren und sind dann mit der U3 zur Fähre 61 gefahren. Damit sind wir 30 Minuten gefahren. Als wir später ausgestiegen sind, sind wir zum Klärwerk gegangen. Das hat zehn Minuten gedauert. Als wir da waren, hat es ein bisschen gestunken. Als wir die Mitarbeiterin getroffen haben, hat sie uns erstmal was erzählt über das Klärwerk und die Regeln erzählt. Dann sind wir rausgegangen. Sie hat uns sehr viele Sachen erzählt und gezeigt. Es hat sehr gestunken, aber dafür hat es Spaß gemacht. Dann sind wir mit dem Bus zurück gefahren zur Schule.
von Ella

Auf dem Hinweg sind wir zuerst U2 gefahren, dann mit der U3. Wir sind 30 Minuten zur Fähre gefahren. Mit der Fähre sind wir 25 Minuten gefahren. Als wir angekommen waren, sind wir noch zehn Minuten gegangen und dann waren wir da. Zuerst hat eine Frau uns alles erzählt, was sie alles haben. Sie hat uns danach die Regeln erzählt. Dann sind wir losgegangen und sie hat erzählt und wir haben zugehört. Es hat gestunken. Im Klärwerk gab es ein Windrad. Wir sind über den Schatten gesprungen und hatten viel Spaß. 
Autor unbekannt 😉

St.-Paulus-Schule beim Zehntel‑Lauf in Hamburg

Sportlich, motiviert und mit viel Teamgeist war unsere Schule auch in diesem Jahr wieder beim Zehntel‑Lauf in Hamburg vertreten. Rund 80 Schülerinnen und Schüler von der Vorschule bis zur 10. Klasse gingen bei frischen Temperaturen und leichtem Wind an den Start.

Die Strecke führte rund um das Messegelände und bot mit dem Blick auf den Hamburger Fernsehturm eine beeindruckende Kulisse. Die Stimmung entlang der Strecke war großartig, und die Veranstaltung war hervorragend organisiert. Für viele Kinder war es ein besonderes Erlebnis, Teil dieses großen Laufevents zu sein – für einige sogar der erste Wettkampf dieser Art.

Mit viel Ausdauer, gegenseitiger Unterstützung und sichtbarer Freude am Laufen meisterten alle Teilnehmenden die Strecke erfolgreich. Der Zehntel‑Lauf war damit nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein schönes Beispiel für Gemeinschaft und Zusammenhalt an unserer Schule.

Ein besonderer Dank gilt Frau Heinisch, die mit großem Engagement die Teilnahme unserer Schule ermöglicht hat. Von der Anmeldung über das Training mit den Kindern bis hin zum Abholen und Ausgeben der Startnummern und T‑Shirts sowie der Betreuung am Veranstaltungstag selbst – ohne diesen Einsatz wäre das Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler nicht möglich gewesen.

Wir sind stolz auf alle Teilnehmenden und freuen uns schon jetzt auf den nächsten Zehntel‑Lauf.

Gelungener Budni‑Patentag als Abschluss der Patenwoche

Mit einem fröhlichen und gut besuchten Budni‑Patentag im Billstedt Center ging die Budni‑Patenwoche der St.-Paulus-Schule erfolgreich zu Ende.

Unsere Schülerinnen und Schüler gestalteten den Tag mit viel Engagement und Begeisterung:
Halbstündliche Tanzvorführungen des Projekts „Step by Step“ sorgten für eine tolle Atmosphäre, während die Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter mit Spendendosen unterwegs waren. Großen Zuspruch fanden außerdem der Kuchen‑ und Waffelverkauf, der dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Eltern möglich wurde.

Wir bedanken uns herzlich bei

  • allen Spenderinnen und Spendern,
  • den engagierten Eltern,
  • unseren motivierten Schülerinnen und Schülern
  • sowie beim großartigen Budni‑Verkaufsteam im Billstedt Center

für die freundliche Begleitung und Unterstützung dieser Aktion!

Dank der Spenden aus der Patenwoche können die Schulprojekte Schulsanitätsdienst und Tanzprojekt „Step by Step“ weiter gestärkt werden.


St.-Paulus-Schule ist Budni‑Patenprojekt 2026

Unsere Schule ist in diesem Jahr Patenprojekt der Budni‑Filiale im Billstedt Center. Im Rahmen der Budni‑Patenwoche vom 13. bis 18. April 2026 haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, durch das Aufrunden an der Kasse zwei unsere Schulprojekte zu unterstützen: den Schulsanitätsdienst sowie das Tanzprojekt „Step by Step“.

Ein besonderer Höhepunkt ist der Budni‑Patentag am Samstag, 18. April, von 11 bis 15 Uhr. Unsere Schülerinnen und Schüler stellen ihre Projekte persönlich in der Filiale vor: Die Schulsanitäter:innen geben Einblicke in ihre Arbeit, die Schüler:innen des Tanzprojektes zeigen stündlich ihre erste erarbeitete Choreografie. Außerdem werden Kaffee und Kuchen gegen Spende angeboten.

Wir freuen uns über alle, die diese Aktion durch ihren Einkauf oder einen Besuch begleiten und unterstützen.

Mutmachgottesdienst für unsere Abschlussklassen

Mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der St. Paulus-Kirche sind die Schülerinnen und Schüler unserer Schule in die Prüfungsphase gestartet – gemeinsam mit den Zehntklässlerinnen und Zehntklässlern der Stadtteilschule Bonifatiusschule, die zu diesem Anlass bei uns zu Gast waren.

Unter dem Leitgedanken „Der Weg entsteht im Gehen“ wurde deutlich: Niemand muss den ganzen Weg kennen – entscheidend ist, den nächsten Schritt zu gehen, im Vertrauen darauf, begleitet zu sein.

Im Mittelpunkt stand eine Symbolaktion: Während Instrumentalmusik erklang, schrieben die Schülerinnen und Schüler in den Bänken ihre Gedanken auf. Auf gelben Zetteln hielten sie fest, was ihnen Kraft gibt. Auf blauen Zetteln notierten sie Unsicherheiten oder ihren nächsten Schritt. Anschließend wurden die Zettel nach vorne gebracht und auf einen vor dem Altar gestalteten Weg gelegt. So entstand sinnbildlich ein gemeinsamer Weg aus Gedanken, Hoffnungen und Herausforderungen – getragen von der Idee, dass jeder Schritt zählt.

Erzbischof Stefan Heße ermutigte die Jugendlichen, ihren Weg mit Vertrauen und Zuversicht zu gehen und auch schwierige Situationen mit einem wohlwollenden Blick zu begegnen.

Zum Abschluss erhielten alle Schülerinnen und Schüler den Segen – und einen kleinen Kompass als Zeichen dafür, den eigenen Weg mutig weiterzugehen.

Beim anschließenden gemeinsamen Frühstück blieb Zeit für persönliche Gespräche und einen schönen Ausklang dieses besonderen Morgens.

Einweihung unseres Raums der Stille

Am 19. Februar 2026 wurde an unserer Schule der neu gestaltete Raum der Stille feierlich eingeweiht. Gemeinsam mit Pfarrer Felix Evers, der Schulleitung, Kolleginnen der Schulpastoral sowie unseren Friedensbotschafter:innen entstand eine ruhige und würdige Atmosphäre.

Ein besonderer Programmpunkt war das „Tagebuch des Raums“, eindrucksvoll vorgetragen von Andreas Lanvermeyer, der davon erzählte, wie sich der Raum früher als Küche und als Lehrerzimmer gefühlt hat und was er sich nun als Raum der Stille wünschst. Anschließend legten die Friedensbotschafter:innen ihre selbst gestalteten Friedenstauben in die Mitte. Darauf hatten sie festgehalten, was der Raum der Stille für sie bedeutet, etwa Ruhe, Frieden, Chillen oder einen Ort zum Nachdenken.

Nach einem Moment gemeinsamer Stille segnete Pfarrer Evers den Raum und alle Anwesenden. Damit wurde der Raum offiziell seiner neuen Aufgabe übergeben: ein Ort zu sein, an dem Menschen zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen können.

Ein herzlicher Dank gilt dem Bonifatiuswerk, das die Gestaltung des Raumes aus Mitteln der Bischof Konrad Martin-Stiftung großzügig finanziert und ermöglicht hat.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Schule nun über einen solchen Ort der Ruhe und des Friedens mitten im Schulalltag verfügt!

Tagebuch des Raums der Stille

Tagebuch-des-Raums-der-Stille

Klasse 1b bei der NDR Mit‑Mach‑Musik „Kinderspiele“

Am 17. Februar 2026 durfte die Klasse 1b an der NDR Mit‑Mach‑Musik „Kinderspiele“ teilnehmen und ein besonderes Konzert erleben. Gespielt wurden Auszüge aus Jeux d’enfants op. 22 von Georges Bizet (1838–1875).

Trotz des laufenden HVV‑Streiks war die Klasse pünktlich vor Ort und konnte sogar als erste den Konzertsaal betreten. Die Kinder erwartete ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Bewegungsangeboten und eindrucksvollen musikalischen Momenten.

Ein rundum gelungener Ausflug, der die Freude an Musik eindrucksvoll gestärkt hat!

„Jeder Keks zählt“ – Erfolgreiche Spendenaktion an unserer Schule

In der Advents- und Neujahrszeit beteiligten sich viele Kinder an unserer Spendenaktion „Jeder Keks zählt“. Sowohl Gruppen GBS als auch fünf Schulklassen (1a, 1b, 3a, 5a und 5b) backten gemeinsam Kekse, verzierten Tütchen, verpackten die Leckereien und verkauften diese in unserem Kiosk oder an Familien und Bekannte.

Die Kinder der GBS nutzten insbesondere die drei Ferientage vor Weihnachten, um gemeinsam zu backen und ihre liebevoll gestalteten Kekse zu verkaufen. Aus vielen kleinen Beiträgen der GBS und der beteiligten Klassen kam so eine beeindruckende Spendensumme von insgesamt 513 € für den guten Zweck zusammen.

Der gesamte Erlös wird an das Kinderschutzhaus Bergedorf gespendet. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Mitarbeitenden herzlich für ihre Unterstützung und ihren Einsatz!

Katharina Mehnert, Stefanie Pfaffenberger und Nele Salzgeber

Einblicke in über 20 Ausbildungswege

Am vergangenen Donnerstag fand an unserer Schule zum dritten Mal die Berufsmesse für die Jahrgänge 8 bis 10 statt. Über 20 Unternehmen präsentierten ihre Ausbildungswege – von sozialen und kaufmännischen Berufen über handwerkliche Tätigkeiten bis hin zu Karriereperspektiven bei der Bundeswehr. Besonders großer Andrang herrschte am Stand eines Friseurbetriebs, dessen Auszubildender live Frisuren zauberte.

Neben unseren eigenen Schülerinnen und Schülern nahmen auch Jugendliche der Katholischen Bonifatiusschule aus Wilhelmsburg an der Messe teil und nutzten das vielfältige Angebot.

Damit genügend Raum für Gespräche blieb, besuchten die Klassen die Messe zeitlich gestaffelt und arbeiteten jeweils zwei verpflichtende sowie zwei frei wählbare Stationen durch.

Ein herzlicher Dank gilt Herrn Mertha, Frau Mehnert und dem vorbereitenden Kurs der 8. Klassen, die die Messe organisiert und mit viel Engagement begleitet haben. Durch Kuchenverkauf und Vorbereitung halfen die Schülerinnen und Schüler aktiv mit – und schufen sogar ein kleines Buffet für die Ausstellenden.

Als ergänzendes Angebot steht unseren Jugendlichen weiterhin die kostenlose Berufsberatung der CAJ jeden Dienstag direkt auf dem Schulhof in Jeffkes-Container zur Verfügung.

Der Kunst- und Kulturkurses besucht die Ausstellung „Systemfehler Mensch“

Am Dienstag war der Kunst- und Kulturkurs der Schule St. Paulus in der Ausstellung „Systemfehler Mensch?“ im Kunsthaus Hamburg.

In der Ausstellung geht es um den Menschen und darum, dass Fehler, Brüche und Unperfektes zum Leben gehören. Die Künstlerinnen und Künstler zeigen mit ihren Werken, dass aus Fehlern auch etwas Neues entstehen kann. Es gab viele unterschiedliche Kunstwerke aus den verschiedendsten Materialien.

Jede Schülerin und jeder Schüler suchte sich ein Kunstwerk aus, das ihn oder sie besonders angesprochen hat. Dazu wurden Fragen beantwortet und gemeinsam über die Kunstwerke gesprochen.

Zum Abschluss traf der Kurs die Künstlerin Agatha Kosobucki, eine ehemalige Referendarin unserer Schule. Sie besuchte die Ausstellung mit einer Blindenklasse. Das Treffen war besonders spannend und zeigte, wie Kunst auf ganz unterschiedliche Weise erlebt werden kann.

Impulse für junge Entdecker: Start der Kids Academy an der Katholischen Schule St. Paulus

Mit einem außergewöhnlichen und praxisnahen Workshop ist an der Katholischen Schule St. Paulus in Billstedt die neue Kids Academy für Naturwissenschaft und Technik gestartet. Das innovative Förderangebot richtet sich an neugierige und technikbegeisterte Schülerinnen und Schüler und eröffnet ihnen kreative Zugänge zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen. Gefördert wird die Kids Academy von den Eheleuten Erica und MdL Francesco Mallardo.

Ein kreativer Auftakt mit den „Jungen Tüftler_innen“

Zum Start der Kids Academy erlebten die Viertklässler einen Workshop der Jungen Tüftler_innen, einem gemeinnützigen Bildungspartner mit bundesweiter Expertise für digitale und nachhaltigkeitsorientierte Lernformate.

Im Mittelpunkt standen Themen wie Stromkreise, Nachhaltigkeit und digitale Bildung. Spielerisch, projektorientiert und mit viel Freude arbeiteten die Kinder an der Schnittstelle von analogem Basteln und digitaler Technik. Sie schlossen eigenständig Stromkreise, gestalteten Plakate, recherchierten zu „Müll in unseren Meeren“ und entwickelten daraus eigene kleine Projekte.

Ein besonderes Highlight: Mit Hilfe eines Mikro-Controllers (Makey Makey) und der Programmiersprache Scratch verwandelten die Schülerinnen und Schüler ihre gestalteten Plakate in interaktive, „sprechende Poster“, die durch selbst aufgenommene Audiodateien lebendig wurden. So lernten sie ganz praktisch, wie Programmierung, Elektronik und kreatives Gestalten zusammenwirken.

Die Referentinnen Lea und Athina begleiteten die Kinder mit viel Fachwissen und Begeisterung durch den Workshop. Dass das Format ankam, zeigte ein Moment besonders deutlich: Auf die Frage, ob jemand eine Pause brauche, antworteten die Kinder einstimmig – „Nein!“.

Ein Makerspace auf Zeit – und große Pläne für die Zukunft

Innerhalb kurzer Zeit entstand in der Schule ein echter Makerspace: ein Raum zum Experimentieren, Ausprobieren und gemeinsamen Problemlösen. Die Begeisterung der Kinder war überall spürbar.

Die Kids Academy geht bald in die nächste Runde: In einem weiteren Workshop werden die Siebtklässler mit VR-Brillen in virtuelle 3D-Welten eintauchen. Auch hier stehen Nachhaltigkeit, Zukunftsfragen und kreatives Denken im Mittelpunkt.

Mit der Kids Academy setzt die Katholische Schule St. Paulus ein klares Zeichen für innovative, zukunftsorientierte Bildung. Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, ihre Umwelt aktiv, verantwortungsvoll und kreativ mitzugestalten – heute und morgen.

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